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In Rot, über grünem Dreiberg, silbernes Schrägband, belegt mit 3 goldenen Sternen.  (Wappen wurde digital coloriert!)

Dieses Wappen mit fünfzackigen Sternen befindet sich  oberhalb des Hochaltars in der Kapelle Muzot bei Sierre (1781).

Neben dem Schloss "Muzot" aus dem 13. Jh. liegt die kleine Kapelle von Muzot.  Die alte Kirche von Muzot, die auf dem gleichen Sitz gelegen war wie die heutige Kapelle, wurde bereits 1326 dokumentiert. 1781 liess Nikolaus Imwinkelried auf den Funda-menten der mittelalterlichen Kirche die heutige Kapelle bauen. Den Unterhalt der Kirche besorgte bis 1973 die Familie Imwinkelried aus Venthône.

Schloss Muzot

Im Schloss "Muzot" lebte während einigen Jahren bis zu seinem Tod (1926) der Dichter Rainer Maria Rilke. 1922 jubelte Rilke in einem Brief an seinen Freund und Verleger Anton Kippenberg: «Ich bin überm Berg. Endlich! Die Elegien sind da. Ich bin hinausgegangen in den kalten Mondschein und habe das kleine Muzot gestreichelt wie ein grosses Tier -, die alten Mauern, die mirs gewährt haben..."

Ein weiteres Wappen


 Mit sechszackigen Sternen findet man im alten Imwinkelried-Haus in Birgisch (Wallis),  auf einem Holzbalken in der Wohnstube und auf dem Ofen

Dieses Wappen befindet sich ebenfalls in der Wappensammlung von Riedmatten von 1888.